Diversität spielt bei uns im Unternehmen eine ganz große Rolle. Deshalb macht es auch Sinn, dass wir den Diversity Day zelebrieren.
Es ist jetzt das dritte Jahr in Folge, dass alle Azubis hier in unserem Unternehmen die Aufgabe erhalten haben, den Diversity Day zu planen und zu organisieren.
Was heißt das für uns? Für uns heißt das, dass wir uns schon Monate vor dem Tag in die Planung stürzen.
Da wir alle zum Großteil in verschiedenen Abteilungen tätig sind und unterschiedliche Schultage haben, fängt die Planung schon damit an, gemeinsame Termine für Meetings zu finden.
In den Meetings geht es dann um vieles: Was ist das Konzept? Welche Ideen haben wir für den Tag? Wer bekommt welches Arbeitspaket? Was ist die Deadline? Was ist der aktuelle Stand? Was muss noch erledigt werden? Und so weiter.
In so einer Planungsphase gibt es viele Höhen und Tiefen, vor Allem je näher man zur Durchführung selbst kommt. Spannungen und Konflikte sind da ganz normal, und dann ist die Deadline auch noch schneller da, als man denkt.
Aber am Ende lohnt es sich trotzdem immer.
Denn dieses Jahr haben wir für den Diversity Day nur Lob erhalten und der Erfolg war zu spüren.
Ganz im Sinne der Inklusion haben wir uns Sinnesspiele ausgedacht. Wie würde es wohl aussehen, wenn uns ein Sinn fehlt? Natürlich kommt das niemals an das echte Leben ran, aber es regt unsere Mitarbeiter vielleicht zum Nachdenken an. Auch haben wir Flaggen- und Sprachenraten-Quiz erstellt.
Schon im letzten Jahr haben wir außerdem zu einer Spendenaktion aufgerufen, was wir mit diesem Jahr zur Tradition gemacht haben.
Anders als im letzten Jahr, haben wir zusätzlich Repräsentanten des VKM-Duisburgs eingeladen, damit die Mitarbeiter aus erster Hand erfahren können, wohin das Geld denn gespendet wird.
Zusätzlich zu dem gespendeten Geld der Mitarbeiter, haben wir Azubis den Entschluss gefasst, das übrig gebliebene Budget unseres Projekts zu spenden.
Auch haben wir Kleider-Spenden an die Caritas und an die Frühen Hilfen Duisburg gesammelt, ein Angebot was zahlreiche Mitarbeiter angenommen haben.
Also war auch dieses Vorhaben ein voller Erfolg.
Wir haben also nicht nur das Bewusstsein für Themen die Diversität belangen gefördert, sondern auch noch was Gutes getan. Und darauf sind wir unglaublich stolz.


Kommentare
Kommentar veröffentlichen